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Marisma GmbH – Software für Web und Mobile – UI & Webdesign – Schweiz

Konzepter, Gestalter, Entwickler und Betreiber dieser Website

Marisma GmbH
Stepacherstrasse 12
8194 Hüntwangen
Schweiz

Handelsregistereintrag

Nummer: CH-020.4.019.976-5

Beratung und Text

Patrick E. Eyholzer
thinkpunk.ch

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Wir zaubern das Web.

Für Sie.

Von Frontend
bis Backend

Marisma konzipiert, entwickelt und gestaltet Ihre Software fürs Web.

Alles was Sie als User auf Websites und in Apps sehen, fühlen, klicken, antippen und mit dem Finger bewegen können. Aber auch alles, was Sie nur vage im Hintergrund erahnen. Von Content Management Systemen, über Intranet Lösungen, bis hin zu Enterprise WebApps.

Stets auf dem aktuellsten Stand der Technik. Jederzeit robust und stabil.

Mit Technik
und Gespür

Martin Heinrich

Gründer der Marisma® GmbH.
Senior Enterprise Architekt in zahlreichen Projekten.
Chef-Experte für den eidg. Fachausweis ICT-Applikationsentwicklung bei der ICT-Berufsbildung.

 

mhe@marisma.com

Reto Monsch

Java & C# Applikationsentwickler. 
Zuständig für Front End Design & Development.

rmo@marisma.com

Auf dem neusten Stand

Stillstand ist Rückschritt. Dies gilt vor allem im Software-Engineering. Deshalb gilt bei uns und unseren Partnern das Credo: Lerne stets. Bleibe offen. Verschaffe dir den Überblick. Und Nutze für die bestmögliche Lösung alle vorhandenen technischen Möglichkeiten.

HTML5 ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Die Sprache befindet sich zurzeit noch in der Entwicklung, es liegen aber bereits ausgereifte Entwürfe zweier Entwicklerteams vor. Sie tritt die Nachfolge von HTML4 an. Sie bietet vielfältige neue Funktionalitäten wie unter anderem Video, Audio, lokalen Speicher und dynamische 2D- und 3D-Grafiken, die von HTML4 nicht direkt unterstützt werden und sich ohne HTML5 nur mit zusätzlichen Plugins – wie zum Beispiel Adobe Flash – umsetzen lassen. (Wikipedia)

www.w3.org

Cascading Style Sheets (für stufenförmige oder hintereinander geschachtelte Gestaltungsvorlagen), kurz CSS genannt, ist eine deklarative Sprache für Stilvorlagen (engl. stylesheets) von strukturierten Dokumenten. Sie wird vor allem zusammen mit HTML und XML eingesetzt. (Wikipedia)

CSS ist die Formatier- und Funktionssprache der Front-End-Entwicklung schlechthin. Von der Schriftfarbe, Klappmenus über Format-Responsivität bis zu komplexen Animationen, alles kann via CSS umgesetzt werden.

www.w3.org

LESS ist eine Stylesheet-Sprache, die entwickelt wurde, um das Schreiben von Stylesheets effektiver zu machen. Hauptziele sind dabei, intelligente Steuerungen zu ermöglichen sowie Code-Wiederholungen zu vermeiden.  (Wikipedia)

lesscss.org

Sass (Syntactically Awesome Stylesheets) ist eine Stylesheet-Sprache, die als Präprozessor die Erzeugung von Cascading Stylesheets erleichtert. Sie wurde ursprünglich, beeinflusst von der Auszeichnungssprache YAML, von Hampton Catlin entworfen und von Nathan Weizenbaum entwickelt. (Wikipedia)

sass-lang.com

PHP (rekursives Akronym und Backronym für „PHP: Hypertext Preprocessor“, ursprünglich „Personal Home Page Tools“) ist eine Skriptsprache mit einer an C und Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP wird als freie Software unter der PHP-Lizenz verbreitet. PHP zeichnet sich durch breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokoll einbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher Funktionsbibliotheken aus.

php.net

Eine Webanwendung oder Webapplikation, kurz WebApp, ist ein Anwendungsprogramm, das beim Benutzer in einem Webbrowser abläuft. Webanwendungen werden meist auf einem Webserver gespeichert und auch größtenteils dort ausgeführt. Der Zugriff erfolgt über das Internet oder ein Intranet über ein Übertragungsprotokoll wie HTTP. Webanwendungen erfordern im Gegensatz zu Desktopanwendungen kein spezielles Betriebssystem, teilweise jedoch spezielle Laufzeitumgebungen. (Wikipedia)

Java Platform, Enterprise Edition, abgekürzt Java EE oder früher J2EE, ist die Spezifikation einer Softwarearchitektur für die transaktionsbasierte Ausführung von in Java programmierten Anwendungen und insbesondere Web-Anwendungen. Sie ist eine der großen Plattformen, die um den Middleware-Markt kämpfen. Größter Konkurrent ist dabei die .NET-Plattform von Microsoft. (Wikipedia)

oracle.com

JavaServer Pages, abgekürzt JSP, ist eine von Sun Microsystems entwickelte, auf JHTML basierende Web-Programmiersprache zur einfachen dynamischen Erzeugung von HTML- und XML-Ausgaben eines Webservers.

Sie erlaubt, Java-Code und spezielle JSP-Aktionen in HTML- oder XML-Seiten einzubetten. Dabei ermöglicht es die JSP-Syntax, mittels spezieller XML-Tags (JSP-Aktionen) vordefinierte Funktionalität einzubinden. Diese JSP-Aktionen werden in sogenannten Tag-Bibliotheken (Tag-Libraries) als Erweiterung der HTML- bzw. XML-Tags definiert. (Wikipedia)

Vaadin ist ein freies (unter Apache-Lizenz 2.0) Webanwendungs-Framework für Rich Internet Application (RIA). Im Gegensatz zu JavaScript-Bibliotheken und auf Browser-Plugins basierenden Lösungen bietet es eine serverseitige Architektur, was bedeutet, dass der Großteil der Programmlogik auf dem Server läuft und in Java entwickelt wird. Auf der Client-Seite baut Vaadin auf dem Ajax-Framework Google Web Toolkit auf und kann damit erweitert werden. (Wikipedia)

vaadin

Eine Art der Anwendung von CSS und Javascript. Damit wird die vollständige Anpassung des Front-Ends an die verschiedensten Devices, vom Desktop bis hin zum Handy erreicht. Diese kann in fixen Schritten erfolgen, oder auch flüssig, pixelgenau.

Objective-C, auch kurz ObjC genannt, erweitert die Programmiersprache C um Sprachmittel zur objektorientierten Programmierung. Objective-C ist eine strikte Obermenge von C, das bedeutet, dass jedes C-Programm mit einem Objective-C-Compiler kompiliert werden kann. Objective-C ist die primäre Sprache von Mac OS X, iOS und GNUstep. Die Syntax und Konzeption der objektorientierten Erweiterungen ist an Smalltalk angelehnt und von der gewöhnlichen prozeduralen C-Syntax strikt getrennt. Diese Trennung erlaubt es, dasselbe Erweiterungskonzept auf andere imperative Sprachen anzuwenden; so gibt es etwaObjective Pascal und Objective-J. Objective-C++ erlaubt teilweise die Mischung von Objective-C mit C++-Code mit dem Ziel, älteren Code verwenden zu können. (Wikipedia with edits by Marisma)

wikipedia.org developer.apple.com

HAL9000 (Heuristisch Algorithmischer Rechner) ist ein sprachgesteuertes, vollständig autonomes, intelligentes und kreatives System. Fähig, optische Reize zu verarbeiten, bis hin zum Lippenlesen. Geeignet für die Leitung von komplexen Raum-Reisen und -Expeditionen. Erfunden von Arthur C. Clarke. Aufgetreten als Hauptdarsteller unter Stanley Kubrik. Na?

imdb.com wikipedia.org

Das Spring Framework (kurz Spring) ist ein quelloffenes Framework für die Java-Plattform. Ziel des Spring Frameworks ist es, die Entwicklung mit Java/Java EE zu vereinfachen und gute Programmierpraktiken zu fördern. Spring bietet mit einem breiten Spektrum an Funktionalität eine ganzheitliche Lösung zur Entwicklung von Anwendungen und deren Geschäftslogiken; dabei steht die Entkopplung der Applikationskomponenten im Vordergrund. (Wikipedia)

spring

AspectJ ist eine aspekt-orientierte Erweiterung von Java.

aspectj

Die Java Persistence API (JPA) ist eine Schnittstelle für Java-Anwendungen, die die Zuordnung und die Übertragung von Objekten zu Datenbankeinträgen vereinfacht. Sie vereinfacht die Lösung des Problems der objektrelationalen Abbildung, das darin besteht, Laufzeit-Objekte einer Java-Anwendung über eine einzelne Sitzung hinaus zu speichern (Persistenz), wobei relationale Datenbanken eingesetzt werden können, die ursprünglich nicht für objektorientierte Datenstrukturen vorgesehen sind. (Wikipedia)

Die Java Persistence API wurde als Projekt der JSR 220 Expert Group entwickelt und im Mai 2006 erstmals veröffentlicht.

oracle.com

Hibernate ist ein Open-Source-Persistenz- und ORM-Framework für Java. Für .NET ist eine portierte Version namens NHibernate verfügbar.

Hibernates Hauptaufgabe ist das Object-Relational Mapping (wie JPA). Dies ermöglicht es, gewöhnliche Objekte mit Attributen und Methoden (im Java-Bereich POJOs genannt) in relationalen Datenbanken zu speichern und aus entsprechenden Datensätzen wiederum Objekte zu erzeugen. Beziehungen zwischen Objekten werden auf entsprechende Datenbank-Relationen abgebildet. (Wikipedia)

hibernate.org

Modellgetriebene Softwareentwicklung (englisch Model-Driven Software Development, kurz MDSD) ist ein Oberbegriff für Techniken, die automatisiert aus formalen Modellen lauffähige Software erzeugen. Dabei werden domänenspezifische Sprachen (englischDomain-Specific Languages, kurz DSL) zusammen mit entsprechenden Codegeneratoren und Interpretern eingesetzt. (Wikipedia)

Die Unified Modeling Language (Vereinheitlichte Modellierungssprache), kurz UML, ist eine grafische Modellierungssprache zur Spezifikation, Konstruktion und Dokumentation von Software-Teilen und anderen Systemen. Sie wird von der Object Management Group (OMG) entwickelt und ist sowohl von ihr als auch von der ISO (ISO/IEC 19505 für Version 2.1.2) standardisiert. Im Sinne einer Sprache definiert UML dabei Bezeichner für die meisten bei einer Modellierung wichtigen Begriffe und legt mögliche Beziehungen zwischen diesen Begriffen fest. UML definiert weiter graphische Notationen für diese Begriffe und für Modelle statischer Strukturen und dynamischer Abläufe, die man mit diesen Begriffen formulieren kann. (Wikipedia)

MySQL ist eines der weltweit am weitesten verbreiteten relationalen Datenbankverwaltungssysteme. Es ist als Open-Source-Software sowie als kommerzielle Enterpriseversion für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte.

mysql.com oracle.com

2004 gab Oracle Corporation das Release 10g (“g” steht für “grid”) der Oracle Database frei. 2007 wurde die aktuelle Version 11g der Oracle Database Version veröffentlicht, im September 2009 folgte 11g (Release 2). Diese Version ist in vier Editionen verfügbar – Enterprise, Standard, Standard Edition One, Personal Edition – und eine kostenlose Edition (die Express Edition). Die Enterprise Edition (EE DB) ist die teuerste Database Edition. 2013 wurde die Version 12c freigegeben.

oracle.com

Microsoft SQL Server entstand aus einer Zusammenarbeit der Firmen Microsoft und Sybase Ende der 1980er Jahre. 1989 wurde die erste Version für das von Microsoft und IBM entwickelte Betriebssystem OS/2 veröffentlicht. Das Produkt entsprach prinzipiell dem Sybase SQL Server 4.0 für Unix und VMS. 1992 erschien der Microsoft SQL Server 4.2 für OS/2 1.3. Im Anschluss mit dem Release von Windows NT im Jahr 1993 erschien schon bald Microsoft SQL Server 4.21, der anstatt auf OS/2 auf Windows NT als Betriebssystem setzte. In dieser Zeit lockerte sich außerdem die Kooperation zwischen Microsoft und Sybase. Im Jahr 1995 erschien mit Microsoft SQL Server 6.0 eine eigenständige Weiterentwicklung der Kooperation, dem 1996 die Version 6.5 folgte. Mit der Version 7.0, die im Jahr 1999 erschien, verabschiedete sich Microsoft von der mit Sybase entwickelten Codebasis und brachte eine vollkommen neue Datenbank-Engine auf den Markt. (Wikipedia)

microsoft.com

Oracle Solaris ist der Name einer Betriebssystemdistribution auf Basis von SunOS und ist ein Unix-Betriebssystem. Seit der Übernahme von Sun Microsystems 2010 gehört Solaris der Firma Oracle.

Es ist seit 1990 kompatibel zur UNIX System V-Familie. Der Name SunOS wurde erstmals mit der ersten öffentlichen SunOS-3.0 Beta vom 1. Quartal 1986 an verwendet. Die erste Version unter dem Namen SunOS wurde auf Basis von BSD-UNIX als proprietäres Betriebssystem für den Einsatz auf Servern und Workstations von Sun entwickelt. Version 5.0 von SunOS wurde auf der Basis von UNIX System V neu entwickelt und der Produktname Solaris eingeführt.

oracle.com

Als Linux oder GNU/Linux  bezeichnet man in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der freien Lizenz GPL ermöglicht.

Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. An der Entwicklung sind Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und viele Freiwillige beteiligt. Beim Gebrauch auf Computern kommen meist sogenannte Linux-Distributionen zum Einsatz. Eine Distribution fasst den Linux-Kernel mit verschiedener Software zu einem Betriebssystem zusammen, das für die Endnutzung geeignet ist. Dabei passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Kernel an ihre eigenen Zwecke an.

centos.org ubuntu.org suse.com

Das mobile Betriebsystem von Apple. Kommt im iPhone, iPod Touch, iPad und AppleTV zur Anwendung. Es handelt sich dabei um eine spezielle Variante des UNIX basierenden Mac OS X.

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Mac OS X ist ein vom Unternehmen Apple entwickeltes Betriebssystem. Mac OS X ist die aktuelle Version aus der Produktlinie der Mac-OS-Betriebssysteme für die hauseigenen Macintosh-Computer. Es ist eine proprietäre Distribution des frei erhältlichen Darwin-Betriebssystems von Apple und basiert, als zweites Apple-Betriebssystem nach A/UX, auf Unix und stellt damit dessen bisher kommerziell erfolgreichste Variante auf dem Markt für Personal Computer dar. (Wikipedia)

apple.com

Microsoft Windows ist ein Markenname für Betriebssysteme des Unternehmens Microsoft. Ursprünglich war Microsoft Windows eine grafische Erweiterungdes Betriebssystems MS-DOS. Später wurde von Microsoft selbst die Windows NT-Produktlinie entwickelt und schließlich mit dem ursprünglichen Windows, welches auch in den Versionen ME und 98 noch auf einer DOS-Grundlage basierte, unter dem Namen Windows XP vereinigt. Seitdem heißt das Betriebssystem als Ganzes nur noch Windows (engl.: Fenster) und ist von MS-DOS unabhängig.

Windows-Betriebssysteme sind vor allem auf Personal Computern und Servern verbreitet. Daneben existieren Varianten für Geräte wie Smartphones oder PDAs, sowie für spezielle Embedded Devices wie etwa vollelektronische Messgeräte und Kassensysteme oder für die Anwendung in Kraftfahrzeugen.

microsoft.com

Cloud-Computing (deutsch etwa: Rechnen in der Wolke) umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie von einer „Wolke“ verhüllt. Angebot und Nutzung dieser Dienstleistungen erfolgen dabei ausschließlich über definierte technische Schnittstellen und Protokolle. Die Spannweite der im Rahmen von Cloud-Computing angebotenen Dienstleistungen umfasst das gesamte Spektrum der Informationstechnik und beinhaltet unter anderem Infrastruktur (z. B. Rechenleistung, Speicherplatz), Plattformen und Software. (Wikipedia)

Der Zugriff auf die entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, beispielsweise das des Internet. Es gibt aber im Kontext von Firmen auch sogenannte „Private Clouds“, bei denen die Bereitstellung über ein firmeninternes Intranet erfolgt. Die meisten Anbieter von Cloudlösungen nutzen die Pooling-Effekte, die aus der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen entstehen, für ihr Geschäftsmodell. (Wikipedia)

Backend as a Service (kurz: BaaS) ist ein Dienst, der Entwicklern Zugriff auf eine Entwicklungsumgebung im Browser gibt, die gleichzeitig mit einer Cloud verbunden ist. Der Zweck dieser Dienste ist die Erstellung von Backends für Apps und Mobile Webseiten im Browser und mit Hilfe von Modellierung zu vereinfachen. Meist bieten diese Services mit Benutzerverwaltungen, Social Network-Integration und Push Notification verschiedene vorinstallierte Features an. Die Schnittstellen zu den Diensten werden mit Hilfe von SDKs zur Verfügung gestellt, die teilweise generisch aber teilweise auch generiert sind. (Wikipedia)

wikipedia.org

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Bernies.ch

Kunde: Rau Werbeagentur

bernies.ch

Die Website für das legendäre Modehaus Bernie’s. Gestaltet von der Rau Werbeagentur und entwickelt von Marisma.

Marcuard Intranet

Kunde: Marcuard Heritage AG

Individuelle Intranetlösung zur Kommunikation von internen Informationen. Der Kunde möchte möglichst wenig mit einem CMS zu tun haben und eine klare, einfache Verwaltung der Daten in einer Backend-WebApp erhalten.

Esiweb.ch

Kunde: CCRS

esiweb.ch

Die WebApp hilft einem die wertrelevanten Nachhaltigkeitsmerkmale einer Immobilie zu erfassen und aus Risikosicht zu beurteilen. Das Ergebnis dient als Grundlage für Bau-, Sanierungs- und Transaktionsentscheide, für das Portfoliomanagement und zur Bewertung von Immobilien.

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Wunderschön gestaltet vom Januar Designbureau, umgesetzt durch uns. Eine responsive Site für Desktop und Tablet und ein separates Mobile-Theme fürs Handy. Wir haben uns für zwei Themes entschieden, um den Load fürs Mobile gering zu halten. Mit viel Animation und einem Isotope-basierenden Filter für das Portfolio.

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Eine Website für die Volvo-Garage mit unendlich viel Platz für Bilder und Slideshows. Auf der Startseite ist ein mit wählbaren Bézier-Animationspfaden animierter Teaser platziert. Die Daten für die Angebote werden direkt aus dem Eurotax-System bezogen.

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Eine Site wie eine App: Vollständig AJAX-getrieben, mit viel Animation und aufwändiger Gestaltung. Diverse responsive Elemente garantieren optimale Darstellung auf Desktop und Tablet. Klicken Sie auf die herumliegenden Pläne und wandern Sie durch die einzelnen Etagen.

Bellelay.ch

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Eine einfache, übersichtliche Site. Traditionell umgesetzt nach einer grafischen Vorlage von Januar.ch.

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